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Anerkennungs- und Netzwerkveranstaltung 2026. am: Montag, den 02. März 2026 von 9.30 bis 15.30 Uhr im: Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinhessen-Nahe-Hunsrück Am Montag, den 02. März 2026 fand die feierliche Anerkennung der neuen Partnerbetriebe Naturschutz aus der Bewerbungsrunde 2024 in der Aula des DLR Rheinhessen-Nahe-Hunsrück in Bad Kreuznach statt. 33 neue Partnerbetriebe sind dazu aus ganz Rheinland-Pfalz nach Bad Kreuznach gekommen, um ihre Urkunde von Staatssekretär Dr. Erwin Manz entgegenzunehmen und sich gemeinsam mit anderen Partnerbetrieben sowie den Naturschutz- und Offizialberatern auszutauschen. Gut 100 Teilnehmer aus dem Netzwerk der Partnerbetriebe, aus Beratung, Politik und Verbänden fanden an diesem Tag zusammen. Der Nachmittag stand den Teilnehmern zum Austauschen und Verknüpfen zur Verfügung. Auf einem Markt der Möglichkeiten mit verschiedenen Ausstellern aus Verbänden, Institutionen und Hochschulen, sowie zwei Vortagsparts konnten die Teilnehmer einen Überblick zu verschiedenen praxisbezogenen Tätigkeitsfeldern erlangen. Zu Beginn der Veranstaltung begrüßte Michael Lipps, Dienststellenleiter des DLR Rheinhessen-Nahe-Hunsrück und des DLR Westpfalz, die Gäste und dankte allen Anwesenden für ihr Interesse und ihr Engagement für den betrieblichen Naturschutz. Er beglückwünschte die neuen Partnerbetriebe und warb für eine breitere gesellschaftliche Wahrnehmung, die Bereitschaft und Bemühungen der Landwirte und Winzer auf ihren Flächen Raum für mehr Umwelt- und Artenschutz zuzulassen. Die Begrüßung durch Herrn Lipps wurde ergänzt durch das daran anschließende Grußwort des Staatssekretärs des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz, Dr. Erwin Manz, der stellvertretend für Ministerin Katrin Eder die Laudatio übernahm und den Betrieben feierlich die Urkunden übergab. In seiner Rede blickte er auf das Erfolgsmodell Partnerbetrieb Naturschutz zurück, das betriebsindividuelle Naturschutzmaßnahmen, landwirtschaftliche Urproduktion und Beratung im Trilog auf Augenhöhe miteinander vereinbart. Nach der feierlichen Übergabe der Urkunden durch Staatssekretär Dr. Manz und einem Gruppenfoto, bekamen die Teilnehmenden einen Überblick über den Beratungsablauf in den kommenden vier Jahren und das Netzwerk der Partnerbetriebe Naturschutz. Der Nachmittag stand ganz im Zeichen des Austauschs: Im Foyer und den Vorräumen wurde den Gästen ein vielfältiger Markt der Möglichkeiten als Plattform des Wissensaustausch und des Netzwerkens geboten. Aussteller von Beratern über Stiftungen bis hin zu Hochschulen präsentierten Initiativen und aktuelle Arbeitsfelder über alle Branchen hinweg. Bereichert wurde der rege fachliche Austausch durch zwei hochkarätige Fachvorträge: Frau Prof. Dr. Elke Hietel informierte über das aktuelle Projekt zur Anlage und Etablierung von Erhaltungsäckern im Ackerwildkrautschutz der TH Bingen, für das noch interessierte Landwirte mit geeigneten Extensiväckern gesucht werden. Dr. Rainer Oppermann vom Institut für Agrarökologie und Biodiversität (ifab) in Mannheim referierte über die Notwendigkeit von Vernetzungsstrukturen in der Landwirtschaft am Beispiel von Saum- und Heckenstrukturen und doppelten Reihenabständen mit Untersaaten im Ackerbau. Fotos: DLR RLP Der Nachmittag stand ganz im Zeichen des Austauschs: Im Foyer und den Vorräumen wurde den Gästen ein vielfältiger Markt der Möglichkeiten als Plattform des Wissensaustausch und des Netzwerkens geboten. Aussteller von Beratern über Stiftungen bis hin zu Hochschulen präsentierten Initiativen und aktuelle Arbeitsfelder über alle Branchen hinweg. Bereichert wurde der rege fachliche Austausch durch zwei hochkarätige Fachvorträge: Frau Prof. Dr. Elke Hietel informierte über das aktuelle Projekt zur Anlage und Etablierung von Erhaltungsäckern im Ackerwildkrautschutz der TH Bingen, für das noch interessierte Landwirte mit geeigneten Extensiväckern gesucht werden. Dr. Rainer Oppermann vom Institut für Agrarökologie und Biodiversität (ifab) in Mannheim referierte über die Notwendigkeit von Vernetzungsstrukturen in der Landwirtschaft am Beispiel von Saum- und Heckenstrukturen und doppelten Reihenabständen mit Untersaaten im Ackerbau. Fotos: DLR RLP
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