Vor allem in den Niederungen, in Auen und an Quellstandorten kommt das Nass- und Feuchtgrünland vor. Bei guter Nährstoffversorgung bilden sich Sumpfdotterblumen- und Wassergreiskrautwiesen aus, in denen oft Binsen und Sauergräser (Seggen) vorkommen. Bei weniger Nährstoffen im Boden finden wir die Kohldistelwiese, wohingegen auf wechselfeuchten Standorten die Silgenwiese beheimatet ist. Die Pfeifengraswiese, oft zur Mahd von Einstreu genutzt, kommt auf sandigen, sauren Flächen vor.

Typische Arten für Feuchte und Nasse Standorte



von links nach rechts:
Großer Wiesenknopf, Kuckucks-Lichtnelke, Schlangen-Wiesenknöterich, Gewöhnlicher Teufelsabbiß.Ohne Abbildung: Wiesen-Silge.

Informationsmaterial "Feuchtwiesen"

Steckbrief Gr- Wiesenkopf 2012

Steckbrief Kuckucks-Lichtnelke 2012

Steckbrief Schlangen-Wiesenknöterich 2012

Steckbrief Teufelsabbiss 2012

Steckbrief Wiesensilge 2012






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